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Kaffee – nur das Beste für Ihre Tasse

Hier kommt eine Doku von “Welt der Wunder” aus dem Jahr 2012. Sie behandeln hier des Deutschen liebsten Getränk, das er aus der schlürfen kann. . In der Doku erklärt WdW, welche positiven Eigenschaften haben kann, räumt mit Vorurteilen auf und erläutert den Unterschied zwischen der Genußware und der Massenware . Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen. Am Ende liegt es am Geschmack des Verbrauchers, welchen er bevorzugt und kein ist – in Maßen konsumiert wirklich schädlich.

1000 Tassen trinkt jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Wenn man also berechnet, dass eine normale Tasse ein Fassungsvermögen von 330ml hat, verbrauchen wir also insgesamt aber durschnittlich 330Liter Kaffe pro Jahr. Das ist ordentlich. Deutschland und die USA gelten als die größten Importländer von Kaffee. Die Tasse Kaffee oder “ein Schälschen Heeßn” ist somit vom Luxusgut zum Verbrauchgut geworden. Sofort regt sich da ja der Widerstand der Kaffeeegegner, die die gute Tasse Kaffee verteufeln und verkünden: Kaffee ist schlecht für die Gedundheit. Aktuelle Studien (Anm.: Stand 2012 und Quelle unbekannt, da von Welt der Wunder nicht erwähnt) besagen, dass Kaffee den Blutdruck senkt und schützt in der Tat vor einem Herzinfarkt und vor Hirnschlägen. Außerdem entzieht er dem Körper kein Wasser. So!

Kaffee ist also, wenn er bewusst und nicht übermäßig getrunken wird, sogar etwas Gutes und nichts Negatives.


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Was ist guter Kaffee? Woran erkennt man guten Kaffee?
Das beantwortet die Doku ebenfalls. Man schmeckt es, man sieht es. Wenn er zum Beispiel gut riecht und keinen faulen Geruch hat, ist es in der Regel guter Kaffee. So leicht geht das. Aber Woran erkennen denn die Profis guten Kaffee? Ein Indikator für guten Kaffee sind große Bohnen, die farblich gleichmäßig gestaltet und fest sind. Richtig guter Kaffee kommt nach einer weit verbreiteten Meinung aus dem Hochland der Insel Sumatra. Hier wird die Sorte Arabica angebaut, die in Deutschland sehr beliebt ist. Beliebter als die Sorte Robusta, schon weil die Arabica weniger Koffein enthält. Von hier aus werden die Bohnen in alle Welt verschickt und dort verarbeitet.

Kaffeebohnen werden bei der industriellen Verarbeitung in kurzer Zeit mit sehr hohen Temperaturen geröstet. Bei 500°C brauchen die Kaffebohnen nur 2 Minuten Röstzeit. Das bringt jedoch den Effekt mit sich, dass Bitterstoffe und Säuren nicht aus der Bohne verschwinden. Beim Kunden, der seinen Kaffee aus der Tasse schlürfen möchte, kann das zu unangenehmen Magenbeschwerden führen. Um die Kunden zu schonen wird in vielen industriellen Verarbeitungsvorgängen jedoch nicht etwa ein längeres und schonenderes Röstverfahren angewandt – es werden einfach Süßungsmittel und oder Karamel beigemischt um das Bittere zu überdecken. Schade.

Schonend gerösteter Kaffee wird zum Beispiel bei einer Maximaltemperatur von 200°C geröstet und nimmt 20 Minuten Röstzeit in Anspruch. Kaffeeröster, die ihren Kunden nur das Beste liefern wollen, achten dabei auf Gütemerkmale. Die Bezeichnung SHB ist so ein Gütemerkmal. Was bedeutet SHB? SHB ist die englische Abkürzung für strictly hard bean – also frei übersetzt ausschließlich harte Bohne. Um diese Kennung zu bekommen, muss die Bohne aus dem Hochland – wie zum Beispiel Sumatra – kommen. Hier oben wachsen die Kaffeeebohnen langsamer und haben somit mehr Zeit ein volles Aroma zu entwickeln. Vom Hochland spricht man, wenn die Kaffeeplantage auf zirka 1700m Höhe angesiedelt ist.

Am Ende kommt es auf Ihren Geschmack an, welcher Kaffee der Beste für Sie ist. Entscheiden Sie das ruhig selbst. In diesem Sinne: Genießen Sie Ihre tägliche Tasse Kaffee und haben Sie ein gutes Gewissen, wenn es noch eine Zweite wird. Welche Tasse? Eine Fototasse von uns, natürlich 🙂

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